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[ROMAN] Dunkle Schatten von Rhys Ford

Autor: Rhys Ford
Taschenbuch: 300 Seiten
ASIN: B01GP58JDS
Preis: 5,14 EUR (eBook)
Bestellen: Amazon

Story:
Der drogensüchtige Kismet kann schon immer albtraumhafte, blutrünstige Schattenwesen sehen, denen er nur während eines Drogenrauschs entfliehen kann. Dass seine neuen Drogen die Visionen eher verstärken und ihn nach und nach auf die Seite hinter dem Schleier ziehen ahnt er nicht, ebenso wenig, dass die vier apokalyptischen Reiter auf ihn aufmerksam werden, bringt er doch ein fragiles Gleichgewicht in Gefahr. Doch auch andere Unsterbliche entwickeln ein gesteigertes Interesse an Kismet, denn der Mensch hat sich durch den neuen Drogencocktail weiterentwickelt und wird mehr und mehr zum Unsterblichen. Schon bald liegt es an den Reitern den jungen Mann zu schützen, wobei Colm alias Pestilenz schon bald ein tiefergehendes Interesse an Kismet entwickelt …

Eigene Meinung:
„Dunkle Schatten“ ist der erste Band der „Ink and Shadows“-Reihe von Rhys Ford und erschien bei Dreamspinner Press. Der Autor hat sich im Gay Genre bereits einen Namen gemacht – es liegen etliche Einzelromane und Reihen vor – teils auch in deutscher Sprache. Eine Fortsetzung von „Dunkle Schatten“ mag angedacht sein, ist bisher jedoch nicht in Sicht, dabei gäbe es durchaus genügend Potenzial und offene Punkte, um die Geschichte von Kismet und den vier Reitern fortzuführen.

Rhys Ford hat sich ein düsteres, sehr komplexes Setting ausgedacht, das man erst im Laufe der Zeit begreift und erfasst. Das liegt vor allem daran, dass er kaum ein Wort über die Hintergründe verliert und den Leser gerade zu Beginn ein wenig im Stich lässt – sicherlich hätte man nicht alles bis ins kleinste Detail erzählen müssen, doch eine gewisses Basiswissen hätten den Einstieg in die Handlung spürbar erleichtert. So hat man einige Schwierigkeiten, durch den mythologischen Grundplot zu steigen und braucht lange, um sich auf die ungewöhnliche Geschichte einzulassen. Dabei ist „Dunkle Schatten“ durchaus spannend und bietet ein gut durchdachtes, sehr mystisches Abenteuer, das von blutigen Kämpfen, viel Action und ungewöhnlichen Charakteren bestimmt wird. Wer auf romantische oder gar erotische Szenen hofft ist bei Rhys Fords Roman an der falschen Adresse – zwar gibt es hin und wieder einige stimmungsvolle Momente zwischen Tod (Shi) und Krieg (Ari) oder Kismet und Pest Colm), aber auf mehr als einen Kuss darf man sich als Leser nicht freuen. Stattdessen wird die Handlung vorangetrieben, um nach und nach die Gegner und deren Beweggründe zu enthüllen.

An einigen Punkten schleichen sich jedoch auch Unstimmigkeiten in die Geschichte, ganz besonders beim Endkampf scheint der Autor seine eigenen Regeln zu vergessen, die er für die Unsterblichen entwickelt hat – was das Finale ziemlich unlogisch macht. Wer darüber hinwegsehen kann, den erwartet trotzdem ein schönes, actionreiches und blutiges Ende.

Ein großer Pluspunkt sind die Charaktere, die „Dunkle Schatten“ bevölkern. Rhys Ford greift mehrere mythologische Wesen und Aspekte auf, denn es gibt neben den Menschen nicht nur die vier apokalyptischen Reiter, sondern eine Vielzahl verschiedener Unsterblicher, darunter die Tugenden (Frieden, Güte, Hoffnung, Glaube), Sidhe und Un-Sidhe, Trolle und Dunkelelfen. Sie alle halten sich normalerweise hinter dem Schleier im Dunklen auf, der auch die Schattenwesen hervorbringt, die sich hin und wieder in die Realität verirren. Ganz besonders gut gelungen sind die vier Reiter, die zwar Unsterbliche sind, jedoch (wie alle ihrer Art) ganz normal verletzt und sogar getötet werden können – selbst Tod könnte mit einem gezielten Angriff zur Strecke gebracht werden. Mitunter kommen sie dem Leser ein wenig schwächlich vor, doch es passt zu Rhys Fords Geschichte und seinen Grundideen, keine Überwesen zu erschaffen, sondern Figuren, die eine Menge Schwachpunkte haben und dadurch sympathischer werden.
Auch Kismet ist gut gelungen – er ist authentisch und gut nachvollziehbar, gerade wenn es um seine Drogensucht geht.

Stilistisch ist „Dunkle Schatten“ sehr stimmungsvoll und atmosphärisch dicht umgesetzt worden. Rhys Ford hat einen sehr düsteren, mitunter auch blutigen Schreibstil, der gerade in den Kampfszenen zum Tragen kommt. Doch auch die ruhigeren Zwischensequenzen, in denen sich Colm und Kismet näherkommen oder Tod und Krieg ihre persönlichen Grabenkriege ausfechte sind toll umgesetzt und machen Spaß. Auch die Beschreibungen der Städte und der Hintergründe ist gelungen, so dass man nach einer Weile in die ungewöhnliche Geschichte eintauchen kann.

Fazit:
„Dunkle Schatten“ ist ein gelungener Mystery-Roman, dessen großer Pluspunkt bei der komplexen Hintergrundwelt und den ungewöhnlichen Hauptcharakteren liegt. Man braucht zwar ein wenig, um sich auf die mitunter etwas blutige Handlung einlassen zu können und den Grundplot zu verstehen, doch hat man erstmal den Einstieg geschafft, erwartet den Leser eine gelungene Mischung aus Action, Spannung und Dramatik, die durchaus Lust auf mehr macht. Bleibt zu hoffen, dass Rhys Ford die Geschichte fortführt – Potenzial für einen weiteren Band ist definitiv vorhanden.

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[ROMAN] Im Endkeis von Peter Nathschläger

Autor: Peter Nathschläger
Taschenbuch: 320 Seiten
ISBN: 978-3-945569016
Preis: 11,95 EUR

Story:
Seltsame Ereignisse werfen ihre Schatten voraus und kündigen eine Katastrophe unvorstellbaren Ausmaßes an: Mitte der 60er Jahre verschwinden über Nacht sämtliche Einwohner der kleinen, südfranzösischen Stadt Mont Ceret, 40 Jahre später stößt der französische Ermittler Rousseau auf eine Leiche in der Kirche der Ortschaft und auf verstörende Dokumente, die ihn nach Sibirien führen. Zeitgleich trifft der junge Musikstudent Leon auf den seltsamen, wilden Russen Ivo, der mehr zu sein scheint als ein Mensch. Nach einer kurzen, heftigen Affäre, zieht es Letzteren zurück nach Russland, denn dort wartet sein Schicksal auf ihn. Leon bleiben lediglich winzige Hinweise und Erinnerungen, zudem drei grausam ermordete Männer, die nachweislich mit Ivo unterwegs waren. Als er zufällig Rousseaus Bekanntschaft macht, beschließen beide Ivo zu folgen, denn sie erhoffen sich Antworten für all die seltsamen Vorfälle, die die Welt heimsuchen: eine neue Trenddroge, die die Ärzte vor ein Rätsel stellt, merkwürdig geschlechtslose Wesen, die Ivo jagen und eine Sekte, die im Hintergrund die Fäden zieht.

Auf ihrem Weg lernen sie die handfeste Olga kennen, die sie bereitwillig unterstützt und stoßen auf einen unvorstellbaren Komplott, der bereits 1908 in Tunguska, Sibirien seinen Anfang nahm und eine nahende Katastrophe, die nur einer abwenden kann: Ivo.

Eigene Meinung:
Mit dem Roman „Endkreis“ wagt sich er Incubus Verlag erstmals an einen mystischen Thriller. Verfasst wurde der Roman von Peter Nathschläger, der bereits etliche Bücher bei Himmelstürmer, Männerschwarm und AAVAA herausgegeben hat.

Inhaltlich präsentiert Peter Nathschläger einen seltsam konfusen Thriller, den man nur schwer greifen kann und der sich stark auf das Thema Engel und Apokalypse konzentriert. Damit handelt es sich bei „im Endkreis“ nur teilweise um einen Thriller, stattdessen überwiegt spätestens ab dem ersten Drittel die Mystery-Komponente, sprich man sollte den fantastischen Elemente gegenüber offen sein. Selbst dann ist die Geschichte sehr konfus und wirr aufgebaut, von Rückblenden und Perspektivwechseln durchzogen und eher dezentral zu Papier gebracht. Man braucht eine Weile, um einen Einstieg in die Handlung zu finden und sich mit den verschiedenen Figuren zu identifizieren. Auch die Tatsache, dass die Handlung wie eine Mischung aus „Akte X“, „Die purpurnen Flüsse“, „Gods Army“ und „Wolfen“ wirkt, hinterlässt einen bitteren Beigeschmack, da es an Innovation und Ideenreichtum mangelt.

So verknüpft der Autor so viele unterschiedliche Konzepte und Ideen, dass man den Überblick verliert und man das Gefühl hat, dass hier zu viel eingebaut wurde. Sinnvoller wäre es gewesen sich auf wenige Aspekte zu konzentrieren und diese überzeugend auszuarbeiten, anstatt die Handlung mit unendlich viele kleinen Seitensträngen zu füttern. Denn genau diese kleinen Handlungsbögen sind mitunter unlogisch und werfen Fragen auf, die nicht beantwortet werden: Seien es die österreichischen Ermittler, die zu auskunftsfreudig sind und der Presse Hinweise geben, die kein Polizist preisgeben würde; die Dogenopfer, deren Verbleib nie aufgeklärt wird oder die Tatsache, dass jeder mit dem Begriff Schamane etwas anfangen kann und in Ivo einen erkennt – Peter Nathschläger verzettelt sich, beschreibt einige Ereignisse extrem ausufernd (Bahnunfall), während er andere zu stark kürzt und zusammenfasst (das Finale!).

Leider können auch die Charaktere nur wenige Sympathiepunkte für sich gewinnen – gerade Ivo ist ein sehr inkonsistenter Held, über den man zu wenig erfährt. Der Leser lernt ihn nur oberflächlich kennen, da man nichts von seinen Gedanken und Gefühlen mitbekommt. Dieses Problem teilt er sich jedoch mit allen anderen Figuren: Leon ist noch blasser, zum Ende hin fällt es schwer, seine Rolle in der ganzen Sache zu akzeptieren; Rousseau ist ebenfalls schwer zu nehmen, wird jedoch von allen Charakteren am eingehendsten thematisiert. Die übrigen Figuren treiben vorwiegend die Handlung voran, allen voran Olga, die Ivo, Len und Rousseau den Weg nach Tanguska erleichtert oder Rosseaus Kollege Herve, der die Gruppe von Frankreich aus unterstützt.

Insgesamt ist die dezentrale Erzählperspektive dafür verantwortlich, dass der Leser nur schwer in die Handlung eintauchen und sich nur teilweise mit den Figuren identifizieren kann. Peter Nathschlägers Wahl, die Handlung aus Sicht eines allwissenden Erzählers zu erzählen, ist nicht unbedingt die Beste gewesen. Anstatt dem Leser die Figuren, ihre Gefühle und Gedanken näher zu bringen, ergeht er sich in unendlichen Beschreibungen, die schnell langweilen und das Buch recht zäh und langatmig machen. Auch die Dialoge sind eher schleppend und lockern selten die Handlung auf. Ansonsten muss man den Stil des Autors mögen, denn er ist teilweise extrem überbordend und detailverliebt, teilweise zu kurz gefasst. Gerade Erklärungen rund um die Charaktere und deren Aktionen sind mitunter zu kurz gehalten, was dem Leser eine Identifikation erschwert.

Fazit:
Alles in allem konnte mich der Thriller „Im Endkreis“ nicht überzeugen. Die Handlung wirkt zu konstruiert, abstrakt und von einigen bekannten Filmen und Serien kopiert, die Charaktere sind dank des dezentralen Schreibstils Nathschlägers zu unnahbar und unsympathisch. Dabei ist die Grundidee nicht einmal schlecht, doch leider hapert es an der Ausführung – schade „Im Endkreis“ versprach Spannung und Action, sorgt jedoch eher für Langweile und offene Fragen. Wer interessiert ist, sollte vorab in die Leseprobe schauen – die Wirkung der Geschichte steht und fällt mit Peter Nathschlägers Schreibstil.

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[ROMAN] Paranormal Investigations 3 – Hoffnung von Ally Blue

Autor: Ally Blue
Taschenbuch:  232 Seiten
ISBN: 978-3942451260
Preis: 9,50 EUR

Story:
Nachdem das PCPI-Team die Vorfälle an der High School mit einem blauen Auge überstanden hat, versuchen sie mit Geistertourismus in einem alten Hotel ein wenig Geld in die Kasse zu bekommen. Just in dem Moment tritt die Besitzerin eines in den Bergen gelegenen Gasthauses auf Bo Broussard, Leiter der BCPI, zu. Sie berichtet von seltsamen Vorfällen, die erschreckende Ähnlichkeiten zu den Dimensionsportalen aufweisen, mit dem es die Gruppe bereits zu tun hatte und die Sam mit seinen übernatürlichen Fähigkeiten wieder verschließen kann.

Gemeinsam beschließen sie die Gruppe zu splitten – während André, Cecil und David bei den Touristen bleiben, brechen Bo, Sam und Dean in die Berge auf, um die Sichtungen zu untersuchen. Schnell stoßen sie auf erste Hinweise und müssen feststellen, dass es sich wirklich um die gefährlichen Tore in die Anderswelt handeln könnte. Zudem erfahren sie, dass einer der Angestellten vor Monaten verschwunden ist …

Eigene Meinung:
Ally Blues Romanreihe „Paranormal Investigations“ geht in die dritte Runde. Nach den Romanen „Sehnsucht“ und „Hoffnung“ veröffentlichte der deutsche Cursed Verlag mit „Hoffnung“ den dritten Band der beliebten Gay Romance Reihe, der nächste Roman soll bereits im Oktober 2014 erscheinen. Insgesamt umfasst die Reihe bisher 5 Bände, zudem hat die Autorin etliche Kurzgeschichten verfasst, die sich den verschiedenen Charakteren widmen.

Nachdem Band 2 mit einer spannenden, temporeichen und dynamischen Handlung aufwarten konnte, hat man bei „Hoffnung“ leider das Gefühl in den Keller zu fallen. Ally Blue legt einen sehr mauen Roman vor, der nicht einmal an den Auftaktband „Sehnsucht“ herankommt, sondern weit schlechter ist. Das liegt vor allem an der nicht existenten Spannung, die über fast 100 Seiten in die Länge gezogen wird und an einem Finale, das einen absolut unbefriedigt zurücklässt. Während der Leser bereits nach der zweiten Sichtung und den Beschreibungen weiß, was es mit den Ereignissen in den Bergen auf sich hat, tappen die Figuren komplett im Dunkeln. Es wirkt als hätte die Autorin absichtlich alles zurückgehalten, um die dürftige Spannungskurve halbwegs zu halten, ansonsten wäre dem Roman bereits nach 100 Seiten die Luft ausgegangen. Dennoch lässt es sowohl die Figuren, als auch die gesamte Geschichte unglaubwürdig und gestelzt wirken, und die Erklärungen wirken einfach nur lahm und einfallslos. Da hatte man ja mitunter als Leser bessere Ideen, wenn man sich die Sache mit dem verschwundenen Mitarbeiter und seiner Kollegin in Erinnerung ruft.

Größtes Manko sind die häufigen und ausführlichen Sexszenen, die dieses Mal in so häufig vorkommen, dass man schnell die Lust verliert. Die Beziehung zwischen Sam und Bo und ihre Bettaktivitäten stehen deutlich im Zentrum der Geschichte, was eine Erklärung dafür ist, weswegen man vergeblich nach Action und Spannung sucht. Nichts gegen Erotik, aber bei der Masse macht es echt keinen Spaß mehr – Ally Blue hätte vielleicht auf die übernatürliche Komponente verzichten und sich auf einen reinen Sexroman beschränken sollen, da weiß man als Leser wenigstens, worauf man sich einlässt. Dann müssen die Charaktere auch nicht ihre Videoaufnahmen und Fotos auswerten, die sie zuhauf machen und kaum durchgehen – wozu auch?

Auch die Charaktere lassen zu wünschen übrig. Sam und Bo sind langweilig, drehen sich nur noch um sich selbst und ihre Beziehung und entwickeln sich kaum weiter. Sam ist zumeist verunsichert, fällt mal in die eine mal in die andere Richtung und ist meiner Meinung nach zu handzahm. Er lässt einfach zu viel mit sich machen und die Schwierigkeiten, die seine übernatürliche Gabe mit sich bringt (was der Klappentext ja impliziert), tauchen so gar nicht auf.
Am unsympathischsten bleibt Bo, der die meiste Zeit zickig, kindisch und nervend reagiert, sei es darum seine Kollegen an seinen Gedanken und Mutmaßungen teilnehmen zu lassen (warum sollten wir über die Vorkommnisse reden, wenn wir auch fi… können?), oder wenn es darum geht zu Sam als Partner zu stehen (Hauptsache Sam ist rund um die Uhr spitz und lässt sich besteigen).

Einzig Dean wird dem Leser sympathischer. Seine lockere, offene Art schließt man schnell ins Herz, ebenso seinen Mut zu seinen Freunden zu stehen. Leider fehlen dieses Mal Cecil, David und André, die in den vorherigen Bänden eine wichtige Funktion einnahmen und für Abwechslung und Lebendigkeit sorgten. Auch die übrigen Figuren sind nur bedingt gut in Szene gesetzt, grade die Übeltäterin am Ende wirkt plakativ und böse, weil es halt einen bösen Gegner geben muss, egal ob ihre Handlungen passen, oder nicht.
Das Zirkulieren des Bandes um Sam und Bo hat weder der Geschichte, noch die Figuren gut getan.

Stilistisch liefert Ally Blue solide, gut geschriebene Kost, die durchaus zu gefallen weiß. Gerade die Beschreibungen sind gut umgesetzt, was natürlich auch auf die Erotikszenen zutrifft, die jedoch zu ausführlich daherkommen und im Laufe der Zeit den Schwung aus der Handlung nehmen. Dadurch wird „Hoffnung“ schnell langweilig und zieht sich die meiste Zeit ziemlich.

Fazit:
„Paranormal Investigations 3 – Hoffnung“ markiert den bisherigen Tiefpunkt der Serie, da der Roman weder mit seiner Geschichte, noch mit den Charakteren überzeugen kann. Ally Blue setzt auf Sex, Kitsch und Beziehung und man fragt sich, warum sie sich überhaupt die Mühe gemacht hat, eine paranormale Handlung auszudenken. Wer wissen will, wie sich Bos und Sams Beziehung weiterentwickelt, wird in „Hoffnung“ eine Antwort finden, ansonsten hoffe ich, dass es in Band 4 endlich wieder um die spannenden Fälle und die Hintergründe zu den Dimensionsportalen geht und nicht um Sex, Sex und Sex.

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