Archiv der Kategorie: Ankündigung

[ANKÜNDIGUNG] Special Week: Jutta Ahrens

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Die letzte Special Week ist eine Ewigkeit her – jetzt endlich geht die Special Week in die nächste Runde. Dieses Mal habe ich mir ein wahres Urgestein des Gay Genres rausgepickt: Jutta Ahrens, deren 1993 erschienener Roman „Der König von Assur“ erstmals einen schwulen Hauptcharakter in einem historischen Unterhaltungsroman enthielt. Ich freue mich, nicht nur 3 ihrer Werke vorzustellen, sondern auch sie und natürlich ihre Figuren. Seid gespannt, was wir alles für euch in petto haben 🙂

Hier die einzelnen Stationen der Special Week:

13.03. – Rezension: „Kianush der Perser“
14.03. – Rezension „Anamarnas Fluch“
15.03. – Charakterinterview mit Aryon und Merodan aus „Anamarnas Prophezeiung“
16.03. – Rezension „Verschwörung der Templer“
17.03. – Zitate-Freitag „Anamarnas Fluch“
18.03. – Interview Jutta Ahrens
19.03. – Gewinnspiel

Jutta und ich freuen uns auf die Special Week mit euch und wünschen schon jetzt viel Vergnügen 🙂

[VERLAG] Vorstellung: Traumtänzer Verlag

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Hallo ihr Lieben,

heute habe ich die Ehre einen ganz neuen Gay Verlag vorzustellen, der mit dem morgen erscheinenden Roman „Die stille Seite der Musik“ von Svea Lundberg seinen Einstand feiert – den „Traumtänzer Verlag“. Ich hab die Gelegenheit genutzt den Verlagsleiter zu interviewen um mehr über den Verlag, das Programm und womögliche neue Bücher zu erfahren. Die kommenden Woche steht gänzlich im Zeichen des neuen Gay Verlags, denn am Mittwoch erwartet euch eine Rezension zur ersten Buchveröffentlichung, am Freitag könnt ihr im Rahmen des Zitate-Freitags ein wenig in „Die stille Seite der Musik“ hineinschnuppern. Ich wünsche euch viel Spaß.

Der Traumtänzer ist ein frisch aus der Taufe gehobener Kleinverlag, der sich auf Genres mit „gay content“ spezialisiert. Aus mitreißenden Geschichten wollen wir traumhafte Bücher machen. Für das erste Projekt konnten wir die Autorin Svea Lundberg für uns gewinnen, die uns mit dem Titel „Die stille Seite der Musik“ verzaubert.

Homepagehttp://traumtaenzer-verlag.de/

Interview

Bitte stelle dem Leser deinen neuen Verlag kurz vor.
Der Traumtänzer-Verlag hat es sich zum Ziel gesetzt, schöne Bücher zu machen – in jeder Hinsicht. Geschichten, die zum Träumen und Mitfiebern einladen, verpackt in ein hübsches Cover und ansehnlich gestaltet. Wir geben unser Bestes, unsere Möglichkeiten voll auszuschöpfen. Ich spreche immer von „wir“, denn obwohl der Verlag faktisch ein Ein-Mann-Unternehmen ist, habe ich im Hintergrund viele tatkräftige Unterstützer, ohne die dieses Projekt gar nicht erst möglich gewesen wäre.

Wie bist du auf die Idee gekommen einen neuen Verlag für schwule Literatur zu gründen?
Geträumt habe ich davon schon lange. Mein ganzes Leben lang liebte ich Bücher und wollte immer einen Beruf haben, der sich mit ihnen beschäftigt. Nachdem ich auch gerne selbstständig bin, wollte ich einen eigenen Verlag gründen, sobald ich die Möglichkeiten habe, diese Unternehmung durchzuführen. Spezialisiert auf „schwule Bücher“ deshalb, weil ich Geschichten dieses Bereichs selbst am liebsten lese und schreibe und ich eine klar definierte Zielgruppe ansprechen möchte: Frauen und Männer, die diese Vorliebe mit mir teilen.

Welche Schwerpunkte möchte der Traumtänzer Verlag bedienen?cover-ssdm
Ein Schwerpunkt soll auf der „klassischen“ Contemporary Gay Romance liegen, der andere auf ausgefallenen, gern tiefgreifenden Geschichten jedes Genres.

Sind nur schwule Geschichten geplant oder sollen irgendwann auch Bücher mit lesbischen oder transsexuellen Helden hinzukommen?
Erst einmal nur schwul – wobei Transsexuelle ja auch schwul sein können, von daher sind die bereits mitinbegriffen.

Das Logo ist ja sehr mangahaft – sind nur Romane geplant oder sollen auch Mangas hinzukommen?
Geplant sind nur Romane. Sollte mir jemand einen guten Boy’s Love-Manga anbieten, würde ich jedoch nicht nein sagen. Allerdings ist mir –
ob Roman oder Manga – wichtig, dass die Helden auch wirklich Kerle sind. Die meisten Manga dieses Genres, die ich in den Händen gehalten haben, erfüllen dieses Kriterium in meinen Augen nicht.

Was erwartet die Leser in den kommenden Monaten? Auf welche Romane können sie sich freuen?
Zunächst einmal wird sich natürlich alles um Svea Lundbergs neuen Roman drehen. Das Herbstprogramm 2017 befindet sich momentan noch in Planung – auf die Geschichten, die dafür im Gespräch sind, darf man sich aber freuen. Außerdem soll es eine Anthologie geben.

Können sich Autoren mit ihren Projekten beim Traumtänzer Verlag bewerben und wenn ja, worauf sollten sie achten?
Ein ganz klares Ja! Ich bin noch nicht lange genug im Geschäft, um in Manuskripten zu ertrinken, von daher freue ich mich über jede Einsendung. Wichtig dabei ist, dass das wichtigste Kriterium „schwul“ nicht vernachlässigt wird und es sich bei den Herren auch erkennbar um Herren handelt. Natürlich dürfen sie sehr gerne auch traditionell als „weiblich“ geltende Charakterzüge haben, aber sie sollen überzeugen und nicht wirken, als wäre da eine weibliche Figur durch Änderung von Namen und Pronomen künstlich vermännlicht worden.

Du bist selbst Autor – sind auch eigene Projekte geplant?
Geplant ist nichts. Ich kann bei meinen eigenen Geschichten nicht objektiv genug sein, um sagen zu können, dass sie die Kriterien für eine Verlagsveröffentlichung bei Traumtänzer erfüllen oder nicht.

Es gibt bereits etliche Gay Verlage in Deutschland – was unterscheidet den Traumtänzer Verlag von den anderen und was erhoffst du dir von der Neugründung?
Ich hatte es sehr schwer, meine Bücher in diesen Verlagen unterzubringen. Hauptursache war dafür, dass die Liebesgeschichte nicht ungedingt im Vordergrund stand oder dass es kein Happy End gab. Es kam auch vor, dass der Plot zu ausgefallen war. Auch in dieser Nische gibt es schon festgefahrene „Mainstream“-Schienen, dabei müssen Geschichten jenseits davon nicht zwingend schlechter sein, im Gegenteil! Für Traumtänzer wünsche ich mir ausgefallene Ideen, unberechenbare Plottwists und gelegentlich ein Unhappy End, wenn es für die Figuren einfach nicht gut ausgehen kann. Auf keinen Fall soll der Leser denken: „Ach, die Situation ist zwar festgefahren, aber die Bücher gehen doch sowieso immer gut aus“. Nein, so gnädig will ich nicht sein. Es soll gezittert werden bis zum Schluss. Nur bei den klassischen Romanzen ist Traumtänzer offen für Althergebrachtes, für locker-flockige Romane für zwischendurch. Die Mischung soll es machen.

Wo siehst du deinen Verlag in 5 Jahren?
In der Nische etabliert, von Autoren wie Lesern geschätzt und mit einer Kapazität von fünf, sechs Romanen im Jahr statt zweien wie jetzt noch. Ich arbeite daran, dass es so kommen wird.

Ich bedanke mich für das ausführliche Interview und wünsch dir viel Erfolg. Ich bin sehr gespannt, welche Bücher im Herbst auf dem Programm stehen.

autorenfoto-svea-lundbergWie bereits angekündigt erscheint morgen der erste Roman – „Die stille Seite der Musik“ von Svea Lundberg. Und damit ihr wisst, worum es in dem Buch geht, hier der Klappentext:

Bei einem Autounfall wird Valentins Hand zertrümmert und seine Karriere als aufgehender Stern am Pianistenhimmel abrupt beendet. Nach Wochen voller Operationen und Rehamaßnahmen verordnet seine Mutter ihm Erholungsurlaub an der Ostsee. Auf dem Reiterhof seiner Tante lernt er den gehörlosen Florian kennen. Zwischen Stallausmisten und Strandausritten kommen die beiden sich langsam näher, aber Missverständnisse sind vorprogrammiert. Denn während Valentin alles dafür tun würde, um wieder Klavier spielen zu können, scheint Florian sein vermeintliches Handicap einfach wegzulächeln.

Seid gespannt und schaut am Mittwoch wieder vorbei – dann gibt es die Rezension zu Sveas Buch, das ich bereits im Dezember testlesen durfte 🙂

Liebe Grüße,
Juliane

[ANKÜNDIGUNG] Blogtour: Berlingtons Geisterjäger

Hallo ihr Lieben,

gestern habe ich euch den Roman „Belingtons Geisterjäger – Anderswelt“ vorgestellt, ab 04.02.2017 findet eine Blogtour zum Roman statt, an der ich natürlich ebenfalls teilnehme. Als Steampunk-Fan freue ich mich euch am 06.02. mehr über das Genre Steampunk erzählen zu dürfen – ich verspreche, dass ich mich kurz fasse 😉

Folgende Blogger nehmen ebenfalls an der Tour teil:

04.02.2017 – Das Buch und die Autorin – Elchi’s World of Books
05.02.2017 – Vorstellung der fünf Hauptcharaktere – Lunas Leseecke
06.02.2017 – Was ist Steampunk? – bei mir
07.02.2017 – Was ist Gothic Horror? – Bookwormdreamers
08.02.2017 – Spiritismus, Séancen und Parapsychologie im 19. Jh. – Traumfantasiewelten
09.02.2017 – Homosexualität im 19. Jahrhundert in England – Sabrinas Welt der Bücher
10.02.2017: Die viktorianische Epoche – Tausend Leben
11.02.2017: Hexen in der Urban Fantasy – Letannas Blog
12.02.2017: Gewinnerbekanntgabe

Und folgendes gibt es zu gewinnen – ihr seht, es lohnt sich jeden Tag reinzuschauen und die Tagesfragen zu beantworten.

 

Wir freuen uns auf regen Besuch und sind gespannt, wie ihr die einzelnen Beiträge findet. Seid gespannt.

Liebe Grüße,
Juliane

[ANKÜNDIGUNG] Blogtour MAIN Verlag

Hallo ihr Lieben,

der MAIN-Verlag, von denen ich auf „Like a Dream“ schon einige Romane rezensiert habe, wird am 15.12.2016 drei Jahre alt. Aus diesem Grund findet in der Zeit bis Weihnachten einen Blogtour statt, um den Verlag näher vorzustellen. Hier gelangt ihr zur Website des Verlages.

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Folgende Blogtour ist Teil der Verlags-Blogtour. Schaut in den kommenden Tagen bei den jeweiligen Bloggern vorbei, um den Verlag und deren Programm besser kennenzulernen.

Hier der Tourplan:

Mittwoch, 14. Dezember 2016
Der MAIN Verlag – Bücherjunky
Die ersten Schritte es Verlages zu Lesbian und Trans – Tausend Leben

Freitag, 16. Dezember 2016
Polygon Noir Editon – bei mir auf Like A Dream

Sonntag, 18. Dezember 2016
Antheum in LoveBookwormdreamers

Dienstag, 20. Dezember 2016
Gay Romance – chrissi die büchereule

Donnerstag, 22. Dezember 2016
Die Welt der Schatten – Buchmelodie
GayCrime/Thriller – Miss Rose’s Bücherwelt

Wir freuen uns auf regen Besuch und sind gespannt, wie ihr die einzelnen Beizträge findet. Seid gespannt.

Liebe Grüße,
Juliane

[LIKE A DREAM] Ankündigungen zur Anthologie

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Hallo in die Runde,

die Anthologie ist inzwischen seit einem Monat auf dem Markt und s ist einfach toll, wie unser Projekt angenommen wird. Auf der Gay Book Fair haben wir einen grandiosen Start hingelegt, denn viele Besucher haben sich ein Exemplar von „Like a Dream“ gesichert. Inzwischen gibt es die Anthologie auch in den Räumlichkeiten der „Bar jeder Sicht“ zu erwerben – wie ihr wisst kommen alle Einnahmen dem Verein zugute, zu dem die Bar gehört.

In diesem Zusammenhang möchte ich auch unsere erste große Anthologielesung ankündigen. Diese findet am Samstag, 10. Dezember 2016, ab 19:00 Uhr in der „Bar jeder Sicht“ in Mainz statt. Folgende Autoren werden vorraussichtlich mit von der Partie sein:

  • Bianca Nias
  • Savannah Lichtenwald
  • Anna Maske
  • Tanja Meurer
  • Juliane Seidel

Sollten weitere Autoren zusagen, werde ich das natürlich noch bekannt geben. Wir freuen uns auf euch und sind schon sehr gespannt auf unsere Lesung.

Zu guter Letzt möchte ich noch auf einige wundervolle Rezensionen hinweisen, die in den letzten Wochen eintrudelten. An erster Stelle ist die Rezension von Ulla zu nennen, die bereits am Montag nach dem Erstverkaufstag online ging:

Ulla liebt Bücher

Das Buch „Like a dream“ enttäuscht nicht, ganz im Gegenteil. Es präsentiert eine wirklich „traumhafte“ Auswahl an 16 Storys von ebenso vielen Autoren, die sich dem Thema aus ganz unterschiedlichen Seiten nähern. Bekannte und – zumindest mir – bisher unbekannte Namen haben teils lustige, teils nachdenkliche, aber immer unheimlich berührende Geschichten beigesteuert. Einige sind zeitgenössisch, andere haben eine deutliche Fantasy-Komponente. Spannend ist die Auseinandersetzung mit dem sehr aktuellen Thema Flüchtlinge, das in einigen Storys aufgegriffen und von ganz unterschiedlichen Seiten beleuchtet wird.

Ich finde die Auswahl und Zusammenstellung der Geschichten erstklassig, entsprechend erhält das Buch von mir mehr als 5 Punkte und eine begeisterte Leseempfehlung. Außerdem ist nicht nur für jeden Geschmack etwas dabei, obendrein geht der Erlös der Antho auch noch an einen guten Zweck.

El Ma liest

Von mir gibt es für diese Anthologie auf jeden Fall eine volle Lese- und Kaufempfehlung. Wie eingangs erwähnt, hätte ich ein paar der Geschichten so wahrscheinlich nicht gelesen, mein „darauf einlassen“ war gut und richtig. Im Nachhinein betrachtet, hätte ich echt etwas verpasst, wenn ich sie nicht gelesen hätte.

Weitere Rezensionen folgen, denn aktuell läuft auf Facebook unsere Leserunde – wer mitmachen will, kann gerne noch quereinsteigen. Wir freuen uns auf euch.

Nächste Woche kehren wir zu den Interviews zurück – seid gespannt, wen ich für euch in petto habe 🙂

 

Liebe Grüße,
Juliane

[LIKE A DREAM] Leserunde – jetzt bewerben!

 

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Hallo ihr Lieben,

die Autor*innen von „Like a Dream“ laden zur gemeinsamen Leserunde auf Facebook ein. Wir brennen darauf, zu erfahren, wie ihr die Anthologie und die Kurzgeschichten findet und freuen uns auf gemeinsame Diskussionen mit euch. Zu diesem Zweck stellen wir 10 eBooks im Wunschformat zur Verfügung – sollte es mehr als 30 Bewerber geben, werden wir die Anzahl auf 15 erhöhen 🙂

Ihr könnt euch bis zum 11.11. für eins der Bücher bewerben – Start ist der 13.11. in einer öffentlichen Gruppe auf Facebook. Wir erwarten eine aktive Teilnahme von euch, sprich Kommentare zu jeder Geschichte und eine abschließende Rezension (auf Amazon und weiteren Plattformen). Natürlich ist jeder eingeladen, der das Buch schon hat und sich gerne dazugesellen möchte, denn je mehr, umso besser 🙂

Kommentiert einfach unter dem entsprechenden Facebook-Post – wir freuen uns auf euch.

Liebe Grüße,
Juliane

[LIKE A DREAM] Anthologie erschienen

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standIhr Lieben,

sie ist da! Unsere Anthologie wurde gestern auf der Gay Book Fair 2016 beim Stand von QUEER gelesen vorgestellt und kann ab heute überall gekauft werden. Die Messe war ein voller Erfolg, denn viele haben sich am Erstverkaufstag ein Buch gesichert und es sich von den anwesenden Autoren (und natürlich der Coverdesignerin) signieren lassen. Zudem haben die sympathischen Jungs von Gay Jet unsere Anthologie ebenfalls passend präsentiert:

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Nun sind wir gespannt, wie euch unsere Anthologie gefällt und freuen uns auf euer Feedback, ganz gleich ob in Form von Rezensionen, kurzen Anmerkungen oder persönlichen Nachrichten. Also schaut bei Amazon, Weltbild oder Bücher.de vorbei und sichert euch euer Exemplar 🙂 Zu empfehlen ist auch das Printbuch, denn nur in diesem ist eine exklusive Zeichnung zu Tanja Meurers Kurzgeschichte „Bruderliebe“ enthalten, auf die im eBook verzichtet wurde.

Amazon | Weltbild | Bücher.de

Wer es ausführlicher mag und die Geschichten gemeinsam mit anderen und den Autoren lesen will, wird Ende Oktober die Chance haben an einer Leserunde auf Facebook teilzunehmen. Informationen dazu wird es demnächst geben 🙂

Liebe Grüße,
Juliane

[LIKE A DREAM] Anthologie vorbestellbar

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Hallo in die Runde,

nur noch wenige Tage, dann erscheint unsere Benefizanthologie. Auf Amazon ist das eBook bereits gelistet und vorbestellbar – es erscheint am Samstag, den 22.10.2016. Wer es sich jetzt vorab sichert, erhält es pünktlich um Mitternacht auf seinen Reader und kann es als erstes lesen ❤

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Hier nochmal der Klappentext
Nimm dir Zeit zum Träumen – es bringt dich den Sternen näher. (Irisches Sprichwort)

Seit über 15 Jahren beschäftigt sich der Blog „Like a Dream“ mit queeren Romanen, Comics und Filmen. Grund genug, den Geburtstag mit einer besonderen Anthologie zu feiern. 15+ Autor*innen präsentieren fantasievolle, nachdenkliche und sinnliche Geschichten zum Thema Träume, Wünsche und Hoffnungen.

Der Erlös der Anthologie geht an das Mainzer LSBTI-Zentrum „LBSK e.V.“, das nicht nur mit der „Bar jeder Sicht“ einen Treffpunkt in Mainz geschaffen hat, sondern auch zahlreiche Gruppen und Vereine unterstützt.

Mit Beiträgen von: Tanja Meurer, Florian Tietgen, Bianca Nias, Elisa Schwarz, Laurent Bach, Leann Porter, Sabrina Železný, Jobst Mahrenholz, Karo Stein, Thomas Pregel, Alexa Lor, Chris P. Rolls, Anna Maske, Savannah Lichtenwald, Jannis Plastargias und Juliane Seidel.

Vorbestellen:

Amazon

Wir sind sehr gespannt, wie euch unsere Träume gefallen – wie gehabt könnt ihr viele von den teilnehmenden Autoren auf der Gay Book Fair kennenlernen. Wir freuen und auf euch.

Liebe Grüße,
Juliane

 

[LIKE A DREAM] Anthologie – Leseprobe

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Hallo in die Runde,

nur noch eine Woche, dann erscheint endlich die Benefizanthologie „Like a Dream“. Erstmals wird sie auf der Gay Book Fair erhältlich sein, die am Buchmesse-Samstag (22.10.2016) ab 16 Uhr im Restaurant Schnitzel Paul (Oeserstraße 220, 65933 Frankfurt). Merkt euch den Termin, denn an diesem Tag werden viele der Autoren vor Ort sein, sprich sie können euer druckfrisches Exemplar natürlich auch signieren. Folgende Autoren werden auf der Gay Book Fair sein:

  • Chris P. Rolls
  • Bianca Nias
  • Elisa Schwarz
  • Jobst Mahrenholz
  • Tanja Meurer
  • Jannis Plastargias
  • Anna Maske
  • Savannah Lichtenwald
  • Alexa Lor
  • Juliane Seidel

Wir freuen uns auf euch ❤

Hier aber endlich die Leseproben zu „Like a Dream“ als PDF, epub und mobi zum Download. Die Autoren und ich wünschen euch viel Spaß beim Lesen. Kommende Woche erscheint die Antho dann auf den gängigen Verkaufsplattformen.

PDF | epub| mobi

Damit verabschiede ich mich und wünsche euch einen schönen Restsonntag. Wir sehen uns auf der gay Book Fair, bzw. hören kommenden Sonntag wieder voneinander.

Liebe Grüße,
Juliane

[LIKE A DREAM] Vorstellung Casandra Krammer

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Hallo in die Runde,

wie versprochen gibt es heute den ersten Sonntags-Beitrag zur „Like a Dream“-Anthologie. Letzte Woche haben wir euch das Cover präsentiert – heute wird es Zeit die Designerin vorzustellen, die für die wundervolle Umsetzung unserer Ideen verantwortlich ist. Ich habe Cassy einige Fragen über sich, ihre Projekte und natürlich über die Anthologie „Like a Dream“ gestellt.

cassyBitte stell dich kurz vor.
Mein Name ist Casandra Krammer und ich bin eine Coverdesignerin und Buchliebhaberin aus dem schönen Norden. Ich arbeite zum größten Teil mit Selpfpublishern daran, ihren Traum vom eigenen Buch zu verwirklichen und bin darüber hinaus Herausgeberin der Polygon Noir Edition, einem New Adult und Jugendbuch-Label aus dem Main-Verlag, das sich vor allem an Leser aus dem Gay-Genre richtet.

Wie bist du zum Coverdesignen gekommen?
Vor sechs Jahren habe ich meine Geschichten auf der Bücherplattform Bookrix hochgeladen. Damals experimentierte ich viel mit einer alten Photoshop Version und habe Fan-Arts von meinen Lieblingsbands und Fantasy Bildbearbeitungen gemacht. Da man auf Bookrix ein Cover braucht, habe ich selbst Hand angelegt. Das Ergebnis ist aus heutiger Sicht weit entfernt von gut, aber es hat mich dazu motiviert, mit dem Designen weiterzumachen. Meine Buchcover haben den Autoren dort so gut gefallen, dass ich immer mal wieder Cover für kostenlose Bookrix-Bücher gemacht habe. Mein erster bezahlter Auftrag war tatsächlich für den Saphir im Stahl Verlag und bestand aus einer digitale Illustration. Selfpublishing war damals groß im Kommen und da war ich als Jungdesignerin zur richtigen Zeit am richtigen Ort, denn meine Designs haben schnell großen Anklang bei den frisch gebackenen Indies gefunden. Sie waren erschwinglich und – ohne mir dafür selbst auf de Schulter klopfen zu wollen – relativ gut. Heute arbeite ich immer noch zum größten Teil mit Selfpublisher und Kleinverlagen zusammen. Seit diesem Jahr haben sich aber auch ein paar Publikumsverlage wie Oetinger, Carlsen und Arena in meine Kundenkartei geschlichen.

So sah einer meiner ersten Buchcover aus:

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Welche Cover und Designs (auch von deinen) magst du am meisten?
Mein persönlicher Geschmack teilt sich in zwei Lager auf: die Seite, die einfach schöne Designs mag – natürlich ein sehr subjektiver Teil von mir – und die Seite, die sich vor allem in die Machart und den Gedanken hinter einem Buchcovers verliebt.

Beide Seiten haben aber etwas gemeinsam und das ist die Liebe zu einer guten Story. Wenn das Cover nicht nur gut aussieht, sondern auch clever ist und eine gute Geschichte zu erzählen weiß, dann hat es für mich die perfekte Mischung.

Wie bereits in anderen Interviews erwähnt, bin ich eine Rabenmutter und habe Favoriten unter meinen eigenen Covern. Drei Beispiele wären: „Rabenherz“ (wie passend 😉 ) von Katharina Erfling, „Turion“ von Teresa Kuba und „Kick ins Leben“ von Vera Nentwitch.

Was ist das Schwierigste an der Arbeit als Coverdesignerin?
Der Designer Chris Do hat mal gesagt, dass die Kunst des Grafikdesignen darin besteht, eine gesunde Balance zwischen persönlichen Präferenzen und den Vorstellungen deiner Kunden zu finden. Wer mit diesem Umstand nicht leben kann, der sollte lieber Künstler werden (nicht wörtlich zitiert). Und das ist für mich absolut wahr, doch ich habe sehr lange gebraucht, um das zu erkennen. Darüber hinaus sollte man als Designer auch in der Lage sein, eine Diagnose zu erstellen, sprich, eine (aus Marketinggründen schlechte Idee) des Kunden zu erkennen und eine Lösung oder Alternative für das Problem anzubieten, damit man als Team das Beste aus einem Projekt herausholen kann. Erst letzte Woche kam eine junge Autorin zu mir, die genaue Vorstellungen von ihrem Buchcover hatte. Als ich mir ein genaueres Bild von ihrem Buch gemacht habe, ist mir aufgefallen, dass man das Motiv ganz anders angehen müsste, um die richtige Zielgruppe zu erreichen und das Buch marktfähig zu machen. Um so eine Einschätzung abgeben zu können, muss man ein großes Vertrauen in sich und seinen Fähigkeiten haben und der Weg dahin ist, selbst heute, eine tägliche Herausforderung.

Welche Vorbilder hast du (im Design-Bereich)?
Im klassischen Sinne habe ich keine Vorbilder aber ich kenne einige Designer und Künstler, die mich inspirieren und dessen Arbeit ich unglaublich schätze.

Da hätten wir den Urvater des Coverdesigns Chip Kidd, der das Originalcover von Jurassic Park und Haruki Murakamis 1Q84 gestaltet hat. Was ich von ihm mitgenommen habe ist, dass man kein Photoshop Experte sein muss, um ein guter Grafiker zu sein. Was zählt ist eine gute Idee und ein Bild das Geschichten erzählt, die Technik ist dabei zweitrangig. Seine Reden sind inspirierend, dazu hier sein TED Talks über Buchcover.

Die zweite Coverdesignerin, die ich den Lesern gerne ans Herz legen will, ist die liebe Mae I Design. Ihre Cover gehen von typischen Fantasy Geschichten bis hin zu Romanzen und sind unglaublich schön. Was mir besonders an ihr gefällt ist, dass sie viele ihrer Motive selbst fotografiert und sie diesen unverwechselbaren Fantasy-Stil hat, der mich jedes Mal auf ihr Portfolio zieht.

Zum Schluss gibt es noch einige Designagenturen dessen Werke ich mehr als schätze. Meine zwei Favoriten sind die Ladys von formlabor aus Hamburg und Bürosüd. Vor einigen Jahren war ich so besessen von den Buchcovern von Bürosüd das ich ihre Homepage jeden Tag öffnete um zu sehen, ob es was Neues gab. Meine Obsession ging so weit, dass ich bis heute die erste Zeile des Textes auswendig kann, die damals beim Öffnen der Webseite vorgelesen wurde „Das Bürosüd sitzt in München und macht Cover, zwar nicht nur, aber auch“. Leider kann man diesen charmanten Text nicht mehr auf der Webseite hören, aber dafür sind die Buchcover immer noch kleine Meisterwerke.

Formlabor macht, von dem was man auf der Webseite sieht, viele Jugendbücher. Der Stil ist eher bunt aber vor alledem kreativ auf diese ganz besondere Art, wie Buchcover Geschichten erzählen. Was mir an ihrem Stil so gefällt ist, dass sie keine Angst haben, bunt zu sein und sie mit den Motiven irgendwie immer sehr nah an dem Medium Papier sind.

Wie gestaltete sich die Zusammenarbeit mit der Benefizanthologie „Like a Dream“?
Juliane kam auf mich zu mit der Idee der Anthologie. Um ehrlich zu sein war ich ganz angetan von der Idee, da ich in letzter Zeit immer mehr Anthologien lese. Die Gestaltung like-a-dream-benefizanthologie-ebook-01-ckdes Covers gestaltete sich eher unkompliziert. Zusammen mit den Autoren habe ich einige Entwürfe ausgearbeitet, über die dann gemeinsam abgestimmt wurde. Mir hat vor allem gefallen, wie offen die Autoren für meine Ideen waren und das wir uns alle so gut einigen konnten. Mit dem Ergebnis bin ich mehr als zufrieden, es ist bunt und fällt auf und das Pärchen auf dem Cover ist pretty damn cute 😉

Wie entstand das Cover zur Anthologie? Hat dir die Arbeit an dem Cover Spaß gemacht?
Der Kniff einer Anthologie ist es, alle Geschichten gleichwertig zu repräsentieren. Das ist natürlich unmöglich aber da das Thema der Anthologie „Dreams“ war, lag das Augenmerk natürlich auf „träumen“.
So klischeehaft das auch klingt, aber die Regenbogenflagge war mir persönlich wichtig und das hat auch bei den Autoren anklang gefunden. Wir waren uns einig, dass wir etwas träumerisches, romantisch, verspieltes haben wollten. Meine erste Idee war daher ein Traumfänger. Dieser sah aber zu kindlich aus und das hat sich mit dem Inhalt gebissen. Danach tauchte das Konzept des Pärchens auf. Ich habe deswegen verschiedene Bilder heraus gesucht, die sich dafür am besten geeignet haben. Zum Schluss haben wir uns gemeinsam auf das Motiv mit dem Paar auf der Treppe geeinigt. Hier und da kamen noch ein paar Farbkorrekturen hinzu, bis wir alle zufrieden waren.

Alte Entwürfe:

Du bist ja auch aktiv beim Main Verlag dabei, betreust das Jugendbuch-Label „Polygon Noir“. Wie kam es dazu und wo siehst du das Label in einigen Jahren?
Die Polygon Noir Edition entstand aus dem Bestreben heraus etwas Eigenes zu erschaffen. Ich habe jahrelang zusammen mit dem Verleger des Main-Verlages gearbeitet und eines Tages fragte ich Wolfram, wie man einen eigenen Verlag gründet, da ich meine Gay Geschichten gerne unter dem Deckmantel eines eigenen Verlages herausbringen wollte. Er machte mir klar, wie viel Arbeit es sein würde, so ein eigenes Geschäft auf die Beine zu bringen. Daraufhin erzählte ich ihm von meinen Buchprojekten und meinen Plänen. Ihm gefielen sowohl die Idee der Polygon Noir Edition als auch die meiner Geschichten und er bot mir an, die Edition unter den Fittichen des Main-Verlages zu nehmen. Schnell ist uns klar geworden, dass man mit diesem Projekt nicht nur meine Bücher auf den Markt bringen, sondern auch anderen Jungautoren die Chance geben konnte, ihre Bücher zu veröffentlichen. Im Gay Bereich gibt es kaum einen Verlag, der sich intensiv mit Literatur für ein jüngeres Publikum auseinandersetzt und so haben wir dort unsere Chance gesehen, eine Nische zu bedienen. Mit „Eisprinz und Herzbube“, unserem Debüt, haben wir direkt ins Schwarze getroffen. Unsere Leser waren von Nick und Milo begeistert und das hat uns sehr motiviert. Wir stehen noch am Anfang aber wir hoffen, weitere tolle Geschichten in unser Programm aufnehmen zu können. Aktuell suchen wir nicht nur Gay Geschichten sondern auch vermehrt Manuskripte mit lesbischen Protagonistinnen. Dieses Jahr war ich das erste Mal mit dem Polygon Noir Edition und unserem Gastgeber Dreams to Read auf dem CSD unterwegs. Dort war die Nachfrage nach lesbischer Literatur sehr groß aber das Angebot eher mäßig, was wir auf jeden Fall ändern wollen. Natürlich sind auch andere queere Protagonisten herzlich willkommen.

Was fasziniert dich an queeren Büchern?
Meine persönliche Faszination von schwuler Literatur geht bis in meine Kindheit zurück. Früher, mit ca. 10 Jahren, war ich ein großer Anime und Manga Fan und Teil einer sehr engagierten Harry Potter Community. Obwohl Fanfiktions noch nicht so verbreitet waren, haben die schwulen Geschichten über meine Lieblingscharaktere bei mir großen Anklang gefunden. Bis heute finde ich diese spezielle Form der „verbotenen Liebe“ verlockend. Es bietet ganz andere Facetten, die man in einer heterosexuellen Liebesgeschichte so (fast nie) finden wird. Die einzige heterosexuelle verbotene Liebe, die an das herankommt, was Gay Romance erschafft, ist wahrscheinlich „Forbidden“ von Thabita Suzuma. Mit den Jahren habe ich mich immer weiter für die Queere Community interessiert und engagiert. Die meisten Fanfiktion Ideen, die ich früher hatte, sind nun zu Romanideen gereift und ich freue mich immer wieder über den Kontakt zu den – hauptsächlich weiblichen – Gay-Buch Autorinnen.

Was sind deine Lieblingsbücher? Was kannst du empfehlen?
Mein Büchergeschmack könnte man mit den drei Worten beschreiben: Traurig, inspirierend und wortgewaltig. Ich bin ein großer Fan von Büchern ohne Happy End und mit Charakteren, die entweder an einer unheilbaren Krankheit leiden, ein bisschen besonders sind – vor allem Romane mit Autisten stehen ganz oben auf meiner Leseliste – oder die eine schwere emotionale Hürde zu überwinden haben. Je schwerer das Thema, desto höher schlägt mein Herz.

Außerhalb des Gay Genres empfehle ich demnach folgende Bücher:

Nachruf auf den Mond“ von Nathan Filer, eine Geschichte über einen zurückgebliebenen Mann, der in einer Psychiatrie lebt und die Geschichte über den Tod seines Bruders erzählt. Das Buch ist unterhaltsam und haarsträubend zugleich. Vor alledem wenn man hinter seinem Geheimnis kommt, hat man das Gefühl als würde man beim Buddeln im Sand plötzlich mit den Fingernägeln über einen Stein kratzen. So überraschend, wahr und unangenehm. Nach dem Schreibstil lecke ich mir bis heute die Finger.

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Arbeit und Struktur“ von Wolfgang Herrndorf. Das Buch besteht aus den tagebuchartigen Blogbeiträgen von Wolfgang Herrndorf, dem Autor des Jugendbestsellers Tschick, der dieses Jahr im Kino läuft. Nachdem er an einem Gehirntumor erkrankte, begann er, Tagebuch zu schreiben und endete sein Leben indem er sich selbst in den Kopf schoss. Das Buch ist merkwürdig erheiternd, melancholisch und inspirierend zugleich. Ich habe einen ganzen Blogartikel darüber geschrieben.

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Das unerhörte Leben des Alex Woods oder warum das Universum keinen Plan hat“ von Gavin Extence, hat zwar einen bescheuerten Titel, ist aber nicht umsonst ein Bestseller und erzählt die Geschichte von Alex Woods der einen Meteorit auf den Kopf bekam und daraufhin eine unbezahlbare Freundschaft mit einem alten Mann schloss. Das Buch behandelt das Thema Sterbehilfe ohne dabei eine Meinung aufzudrücken. Ich persönliche finde, dieses Buch geht das Thema sogar noch besser an, als „Ein ganzes halbes Jahr“ von Jojo Moyers. Ich kann mich nicht entscheiden, ob das Buch ein Jugendbuch ist oder nicht, der Erzählstil ist eher unterhaltsam und der Protagonist eher jung, alles in Allem würde ich das Buch aber jedem empfehlen.

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Bei den Gaybüchern gibt es einige Favoriten, aber nur wenige, die mich nachhaltig beeindruckt haben. Dazu zählt definitiv und an erster Stelle „Die Mitte der Welt“ von Andreas Steinhöfel. Ich habe dieses Buch bereits 100 Mal empfohlen. Der Jugendroman kommt dieses Jahr auch in die Kinos und handelt von Phill der zusammen mit seiner Mutter Glass und seiner Schwester Diane in einer sehr zugeknüpften Kleinsadt wohnt. Die Geschichte erzählt über sein Leben, seine erste große Liebe und über das erwachsen werden. Das Buch überzeugt einfach an jeder Front, aber wenn ich ein Merkmal besonders herausstechen müsste, dann wäre es der Schreibstil und de Art, wie Steinhöfel die Geschichte aufgebaut hat. Solltet ihr nur eines dieser Bücher, die ich empfohlen habe, lesen wollen, dann bitte „Die Mitte der Welt“.

Als nächstes hätte ich da „Leben im Käfig“ von Raik Thorstadt. Das Buch erzählt die Geschichte von einem jungen Mann, der an Agoraphobie leidet und somit das Haus nicht verlassen kann, nebenan zieht ein weiterer junger Mann ein, mit dem er eine ganz besondere Freundschaft eingeht. Die Geschichte besteht aus zwei Büchern „Leben im Käfen“ und „Nach der Hölle links“, beide Bücher sind unglaublich dick aber jede Seite ist ein two-boysGenuss.

Und das letzte Buch was ich empfehlen würde wäre „Two Boys Kissing“ von David Levithan. Ich habe das Buch damals in Schottland gekauft und es wurde erst vor Kurzem ins Deutsche übersetzt. Es erzählt drei oder vier verschiedene Geschichten von einem Transgender, einem schwulen Pärchen, einem sehr frustrierten jungen Mann, der den Sinn im Leben nicht mehr sieht und dem Weltrekord im Küssen. Vor alledem WER die Geschichte erzählt und der geniale Schreibstil, machen das Buch so besonders.

Vielen lieben Dank für die vielseitigen Antworten und die tollen Buchempfehlungen.

Vielen Dank für das Interview! ♥

Mit diesem Beitrag haben wir euch hoffentlich einen guten Einblick in Casandra und ihre Projekte gegeben. In der kommenden Woche dürft ihr euch auf die erste Leseprobe aus der Benefizanthologie freuen – schaut am Sonntag wieder vorbei – dann findet ihr hier entsprechende Dateien zum Download 🙂

Liebe Grüße,
Juliane